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		<title>Verein der Freunde des Piaristengymnasiums</title>
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		<description>BG und BRG Krems</description>
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			<title>Verein der Freunde des Piaristengymnasiums</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 06 Feb 2026 18:54:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Vortrag Dr. Maximilian Kriz (Mat. 2012) Quo vadis, Afika?</title>
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			<description>Die Zukunft des Kontinents in der neuen Weltordnung</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 18:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vortrag Mag. Othmar Pruckner (Mat. 1975) &quot;Donauabwärts&quot;</title>
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			<description>Krems, Piaristentheater</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Donauabwärts&quot;: Mit dem Fahrrad vom Schwarzwald zum Schwarzen Meer
Mag. Othmar Pruckner (Mat. 1975) hielt am 6. Dez. 2024 im Piaristentheater einen Vortrag über seine Radfahrt vom Quellgebiet der Donau im Schwarzwald bis ans Schwarze Meer. Die Donau, die zehn Länder durchquert bzw. sie als Grenze berührt, verbindet einen reichen Kulturraum. Selbstverständlich musste sich der Referent auf Blitzlichter beschränken, wo er Bilder der bedeutendsten Städte und Dörfer zeigte. Eindrucksvoll waren seine Schilderungen der Strapazen und der unvorhergesehenen Hindernisse, die so eine Fahrt zu einem wahren Abenteuer machen. <br />Wer Genaueres über die Fahrt wissen will, dem sei das Buch „Donauabwärts“ empfohlen, wo Othmar Pruckner seine Radreise ausführlich beschreibt und seine Gedanken dabei darlegt.<br />Im Anschluss an das Referat konnte man bei einem Glas Wein von Rudi Pichler mit dem Referenten ins Gespräch kommen und so manches Detail von so einem Unternehmen erfahren.<br /><br />Johann Sohm<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Dec 2024 18:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Feierstunde anlässlich des 100. Geburtstages von HR Helmut Engelbrecht</title>
			<link>https://www.piafreunde.at/veranstaltungen/veranstaltungen-im-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=203&#38;cHash=8b38c4314ba88eb1cfd221d95301f7e9</link>
			<description>Piaristengymnasium</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div dir="auto" class="html-div xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd"><div class="html-div xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd"><div id=":r1lj:" class="x1l90r2v x1pi30zi x1swvt13 x1iorvi4"><div class="x78zum5 xdt5ytf xz62fqu x16ldp7u"><div class="xu06os2 x1ok221b"><span dir="auto"></span>
<div class="xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs x126k92a"><div dir="auto" style="text-align: start; ">Am 13. November 2024 jährte sich der Geburtstag des langjährigen Direktors HR Dr. Helmut Engelbrecht zum 100. Male. Dazu fand eine würdige Feierstunde im Piaristengymnasium statt. Neben Engelbrechts Söhnen mit Familien nahmen viele ehemalige SchülerInnen und LehrerInnen an der Feier teil. Für die musikalische Umrahmung sorgte Prof. Stefan Walker mit Schülerinnen und Schülern. Die Stunde moderierte der Obmann der Freunde des Piaristengymnasiums Dir. i.R. Mag. Johann Sohm. Direktorin Mag. Bärbel Jungwirth konnte alle ihre VorgängerInnen in der Leitung/Direktion der Schule begrüßen: Mag. Herta Urach, Mag. Peter Nussbaumer, Mag. Johann Sohm, HR Univ.-Doz. Dr. Fritz Losek (der Leben, Werk und Wirkung von Helmut Engelbrecht würdigte) sowie HR Mag. Günther Gronister. Dr. Reinhold Engelbrecht erinnerte sich an seine Gymnasialjahre als Sohn des Direktors.</div>
<div dir="auto" style="text-align: start; ">Im Anschluss wurde der Schule das Gemälde &quot;Die Lehrerin kommt&quot; aus dem Nachlass Engelbrechts übergeben. Der Name &quot;Helmut Engelbrecht&quot; in nun in der Erinnerungstafel VITA SINE LITERIS MORS EST (Seneca) der Schule verewigt.<br />(T.Muel.)</div></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 11:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Max Becker (Mat. 1982) lädt in das Parkhotel Krems</title>
			<link>https://www.piafreunde.at/veranstaltungen/veranstaltungen-im-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=202&#38;cHash=691ddaf8e8a6d413ed98760c8741a912</link>
			<description>Krems, Parkhotel - intern</description>
			<content:encoded><![CDATA[Max Becker (Mat. 1982), seit 2017 Miteigentümer des Parkhotels Krems lud&nbsp; Absolventinnen, Absolventen und Freunde des Kremser Piaristengymnasiums in &quot;sein&quot; Hotel.&nbsp; Um 17:00 trafen sich an die 50 Interessierten direkt im traditionellen Kremser Hotel. Nach der Begrüßung durch Obmann Dir.i.R.&nbsp; Johann Sohm, wurde das 15-Minuten Video von Thomas Müller (Mat. 1974) vorgestellt, in dem die Geschichte des Hotels und des Stadtsaals vom Baubeginn 1923 durch den Turnverein 1862 gegr. 1848 bis zur Übernahme durch die Stadt Krems 1942 und die verschiedenen Besitzer bis 2017 dargestellt. (Das Video ist nun in der Kremser Topothek unter <link https://krems.topothek.at/?doc=1727014)>https://krems.topothek.at/?doc=1727014</link> zu sehen.)
Danach führte Geschäftsführer David Rezaie die Gruppe durch das renovierte Haus, anschließend Max Becker durch den Stadtsaal.&nbsp; In seinem anschließenden Referat&nbsp; konnte Max Becker den Zuhörerinnen und Zuhörern die Herausforderungen an einen modernen Hotelbetrieb der Gegenwart nahe bringen. Abschließend wurden die Gäste durch ein reichhaltiges Buffet mit erlesenen Bieren und Weinen verwöhnt. So manche Gespräche dehnten sich bis spät in die Nacht. 
Beachten Sie auch die Website des Hotels: <link https://www.parkhotel-krems.at/>https://www.parkhotel-krems.at/</link>
TM



]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Sep 2024 18:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bakterien und deren Anwendung zur Gewinnung von Metallen aus Abfallstoffen</title>
			<link>https://www.piafreunde.at/veranstaltungen/veranstaltungen-im-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=198&#38;cHash=770177061c35dec8e7a2907b113afa30</link>
			<description>Krems, Piaristentheater</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 1. Dezember 2023 war DI Dr. Klemens Kremser (Mat. 2010) bei uns im Piaristentheater zu Gast. Der Referent hat sich in seiner Dissertation an der Universität für Bodenkultur mit Umwelttechnologie befasst. Dabei zeigte er Möglichkeiten auf, wie man mit biotechnologischen Methoden aus Schlacken und Aschen, die bei der Müllverbrennung anfallen, wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, Zink oder Nickel gewinnen kann. Ein richtungsweisendes energiesparendes Verfahren, das ohne den Einsatz giftiger Chemikalien hoch effizient ist.<br />Klemens Kremser wurde für seine Forschung in diesem Bereich mit dem Wissenschaft-Zukunft-Preis des Landes Niederösterreich, sowie dem Life Science Award Austria der Österreichischen Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT) ausgezeichnet. Er forscht weiterhin zu diesem Thema als wissenschaftlicher Projektleiter an der BOKU sowie dem Austrian Center for Industrial Biotechnology (ACIB) und gibt sein Wissen als Vortragender an der FH Wiener Neustadt an interessierte Studierende weiter. &nbsp;<br />Im Referat zeigte er die in seiner Arbeit entwickelte Möglichkeiten auf, v. a. die für die Energiewende wichtigen Metalle auf diese Weise gewinnen. Das wären z. B. Lithium für Fotovoltaik oder Niob für starke Magneten bei Windkraftwerken. Was bei anderen Metallen wie Kupfer schon lange großtechnische Anwendung findet, dass man Bakterien zur Laugung von gering konzentrierten Erzen verwendet, das sollte auch mit den von Klemens Kremser genannten Metallen wie Seltenen Erden gelingen. Bis jetzt gibt es noch kein großtechnisches Verfahren, wo seine Forschungsergebnisse genutzt werden. Diese Grundlagenerkenntnisse umzusetzen sollte das Ziel der weiteren Verfahrenstechnik sein. <br />Die Zuhörer waren vom Vortrag sehr angetan, verstand es der Vortragende doch, die anspruchsvolle Materie verständlich aufzubereiten. Die zahlreichen Zusatzfragen zeugten vom großen Interesse des Auditoriums.<br />Im Anschluss an das Referat konnte man sich noch bei Weinen von Rudi Pichler in der Gronister-Galerie austauschen. (js)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 19:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DI Lukas Lang (Mat. 1996) führt durch die Seestadt Aspern</title>
			<link>https://www.piafreunde.at/veranstaltungen/veranstaltungen-im-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=197&#38;cHash=54b170d1eec9b80f702c37d0087affc4</link>
			<description>Wien, Seestadt Aspern</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lukas Lang (Mat. 1996), seit kurzem Projektleiter für die Stadtentwicklung RothNEUsiedl (<link https://rothneusiedl.wienwirdwow.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">https://rothneusiedl.wienwirdwow.at/</link>), führte 21 Absolventinnen, Absolventen und Freunde des Kremser Piaristengymnasiums durch die Seestadt Aspern. Um 16:30 trafen sich die 21 Interessierten direkt bei der Endstation Seestadt der U2.&nbsp; Beim Modell der Seestadt gab DI Lang einen Überblick über die Planungsarbeit, einem der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas. An dieser Arbeit hat er selbst als Mitarbeiter der Wien 3420 aspern Development AG, nun Stadt Wien – Stadtteilplanung und Flächenwidmung, über Jahre mitgearbeitet.&nbsp; 2013 wurde begonnen, auf dem nicht mehr benötigten Flugfeld diesen neuen Stadtteil zu errichten. In mehreren Etappen werden bis in die 2030er Jahre Wohnraum für mehr als 25.000 Menschen und über 20.000 Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen.&nbsp; Das ist vergleichbar mit der Größe von Krems. Aktuell leben bereits 11.000 Menschen in der Seestadt und über 4.000 haben hier ihren Arbeitsplatz.<br />Beim abendlichen Spaziergang durch die Seestadt fiel das rege Leben an diesem warmen Herbsttag auf den Spielplätzen und Straßen auf. auf den Straßen kaum Verkehr, mehr Platz für Fußgänger als für Autos, begrünte Fassaden, Schwammspeicher für die Bewässerung der Bäume, ...<br />Übrigens: Alle Straßen werden nur nach Frauen benannt. So konnte der Anteil an Straßen in Wien, die nach Frauen benannt wurden, von 5 auf 7 Prozent erhöht werden.<br />Beim gemütlichen Ausklang im Restaurant See22 stand DI Lang weiter für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung, daneben wurden wieder viele Erinnerungen an die Schulzeit ausgetauscht. &nbsp;<br />&nbsp;<br />Weitere Infos zur Seestadt gibt es zum Beispiel unter<link https://www.aspern-seestadt.at/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"> https://www.aspern-seestadt.at/</link><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 16:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unterwegs auf der Via de la Plata</title>
			<link>https://www.piafreunde.at/veranstaltungen/veranstaltungen-im-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=195&#38;cHash=2cd2137677a0eb62598a1d9294c44cd2</link>
			<description>Krems, Piaristentheater</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der mozarabische Jakobsweg von Sevilla nach Santiago de Compostela<br /><br />Am 14. April 2023 berichtete Mag. Johann Sohm (Mat. 1966) von seinen Erlebnissen auf der Vía de la Plata. Dieser Jakobsweg führt von Sevilla nach Santiago. Der Name des Weges hat nicht mit Silber zu tun, sondern leitet sich von arab. Bal’latta ab, was so viel heißt wie gepflasterter Weg. Die Mozaraber waren Christen unter maurischer Herrschaft, die diesen Weg benutzten, der alten Römerstraßen folgt. Dieser alte Pilgerweg ist reich an Städten mit hervorragenden Kunstschätzen.<br />Der Ausgangspunkt ist Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens, wo das eindrucksvollste Bauwerk die Kathedrale Santa Maria ist, eine der größten Kirchen der Welt, die an der Stelle der großen Mezquita errichtet wurde, von der noch das Minarett, die Giralda stehengeblieben ist. <br />Die Römerstadt Itálica unweit von Sevilla war der Geburtsort der römischen Kaiser Trajan und Hadrian. Der Weg durch Andalusien führt durch viele Dehesas, das sind Wälder von Kork- und Steineichen, die zur Waldweide benützt werden. Mérida mit seinen römischen Baudenkmälern wie das Arceducto de los Milagros, dem Amphitheater und dem Teatro Romano ist absolut sehenswert.<br />Cáceres ist noch von einer maurischen Stadtmauer umgeben und hat zahlreiche mittelalterliche Paläste und Kirchen. Das Stadtbild von Salamanca wird von der großen Kathedrale geprägt. Die Stadt beherbergt die älteste Universität Spaniens.<br />Zamora am Duero gelegen ist mit seinen vielen Kirchen praktisch ein romanisches Freilichtmuseum. Ourense nimmt mit der Pórtico del Paraíso im gotischen Dom schon den Pórtico de la Gloria in der Kathedrale von Santiago de Compostela vorweg. Santiago selbst ist das Ziel und der Höhepunkt einer Pilgerfahrt auf dem Jakobsweg. <br />Nach dem Vortrag blieben noch viele Besucher zum gemütlichen Plausch bei einem glas Wein, das uns dankenswerter Weise wieder Rudi Pichler zur Verfügung gestellt hatte. (js)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 08:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der steinige Weg zum „entwickelten“ Land – Betrachtungen eines UN-Diplomaten</title>
			<link>https://www.piafreunde.at/veranstaltungen/veranstaltungen-im-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=194&#38;cHash=336aec2aaf73720691a5a667161654e5</link>
			<description>Krems, Piaristentheater</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von Krems nach Bhutan, Nepal, Bosnien, Bangladesch, Usbekistan, Malaysia<br />und den Iran<br /><br />Am 30. März 2023 berichtete Mag. Stefan Priesner (Mat. 1985) im Piaristehtheater von seinen umfangreichen Erfahrungen als UN-Diplomat. Nach seinem Jus-Studium an der Universität Wien machte er an der John-Hopkins-University in Bologna und Washington D.C. den Master of Arts in International Relations. Schon bei seinem Studium in Bologna halfen ihm seine Latein-Kenntnisse, sich in die italienische Sprache einzulesen. In Washington arbeitete er an einer Master-Thesis über Gross National Hapiness in Bhutan und hat damit eine Entwicklung angestoßen, die seine weitere Laufbahn bestimmen sollte.<br />Bhutan war auch das erste Land, worüber er berichtete. Durch sein Studium kam er in Kontakt mit den Vereinten Nationen und so führte ihn 1997 sein Weg nach Bhutan, wo er mit dem König und mit dem Außenminister zusammenarbeitete. Als Leiter der Governance-Einheit trug er maßgeblich zur Konsolidierung des Governance-Programms von UNDP bei. Das persönliche Glück und nicht die Wirtschaft ist das vorrangige Ziel der Politik in diesem Land. Dort lernte Stefan Priesner auch seine Frau kennen.<br />Der nächste Schwerpunkt war Bangla Desh, wo er 2008 weilte. Hier untertützte er mit der UNO demokratische Wahlen. Er selbst bezeichnete das als „Mekka“ für jeden Entwicklungsmanager. Es war eine Herausforderung, für eine Bevölkerung, wo noch sehr viele Analphabeten sind, Wahllisten zu erstellen. <br />In Usbekistan war 2016 seine Aufgabe, im Verein mit den maßgebenden Politikern der Achtung der Menschenrechte&nbsp; eine zentralen Position in der Politik des Landes zu verhelfen.<br />Seit August 2021 ist Stefan Priesner im Iran und ist dort der höchstrangige Vertreter der Vereinten Nationen (UN Resident Coordinator) und steht in dieser Funktion einem Team von ca. 700 Angestellten vor. Er bleuchtete die Probleme, die es derzeit im Iran gibt. Und er kontte so manches bild, das in den Medien von diesem Land gezeichnet wird, korrigieren oder ergänzen. So lobte er den Hohen Bildungsgrad der Bevölkerung.<br />Die zahlreichen Besucher lauschten gebannt seinen Ausführungen und zeigten durch viele ergänzende Fragen ihr Interesse am Dargebotenen. Ein Abend, der einen Höhepunkt in unserer Veranstatlungsreihe darstellte. (js)
Fotos: Martin Kalchhauser]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besuch bei der APA - Mag. Max Frey</title>
			<link>https://www.piafreunde.at/veranstaltungen/veranstaltungen-im-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=193&#38;cHash=8676a414fdc5b2a1773421ac8b39e1a6</link>
			<description>Austria Presse Agentur Wien</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 17. März 2023 trafen sich 26 Absolventinnen, Absolventen und Freunde des Kremser Piaristengymnasiums in Wien vor dem Haus Laimgrubengasse 10 im 6. Gemeindebezirk, dem Sitz der APA (Austria Presse Agentur). Pünktich um 17:00 Uhr empfing uns Mag. Markus &quot;Max&quot; Frey (Mat. 1993). Mag. Frey arbeitet dort im Bereich der Erstellung von Online-Meldungen.&nbsp; Durch den&nbsp; sehr weitläufigen Newsroom&nbsp; ging es in den Vortragsraum. Hier gab uns Mag. Frey einen Einblick in die Geschichte und in die tägliche Arbeit einer Presseagentur. Die APA ist eine von etwa 20 privat organisierten Nachrichtenagenturen weltweit. 1946 schlossen sich die österreichischen Tageszeitungen zusammen und gründen die Austria Presse Agentur als unabhängige Genossenschaft. So kann sie unabhängig von Staat und Regierung ihrer Hauptaufgabe, nämlich die aktuelle Versorgung von Medien und anderen Kunden mit sachlichen, objektiven und faktenbasierten Nachrichten nachkommen. Journalistinnen und Journalisten der APA sind auf allen wichtigen Pressekonferenzen, im Parlament und bei großen Sportevents zu finden. In jeder Landeshauptstadt gibt es eine APA-Niederlassung. So können täglich zwischen 400 und 500 Presseartikel in die weite Welt der Medien hinausgehen&nbsp; - teils übernommen von dpa, Reuters, AP, AFP. Zahlreiche Fragen an Mag. Frey zeigten das enorme Interesse an den Abläufen im Hintergrund. Obmann Dir. i.R. Mag Johann Sohm bedankte sich mit einem kleinen Gruß aus der Wachu, genauer gesagt mit einer Kostprobe aus Rudi Pichlers Schätzen.<br /><br />Im&nbsp; Anschluss an die Führung trafen wir uns zu einem gemütlichen Ausklang im Beisel &quot;Zur Eisernen Zeit&quot; am Naschmarkt.<br /><br />Weitere Infos zur APA siehe etwa <link http://apa.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">https://apa.at</link>/ oder&nbsp; <link https://de.wikipedia.org/wiki/Austria_Presse_Agentur - external-link-new-window "Opens external link in new window">https://de.wikipedia.org/wiki/Austria_Presse_Agentur </link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 17:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besuch im Münzkabinett</title>
			<link>https://www.piafreunde.at/veranstaltungen/veranstaltungen-im-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=192&#38;cHash=4961b918e2a2b265a113b27999740f59</link>
			<description>Kunsthistorisches Museum Wien</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify">Am 26. Jänner 2023 ergriff eine große Zahl von Teilnehmern die Gelegenheit, mit uns eine Führung durchs Münzkabinett zu machen. Priv.- Doz. Dr. Klaus Vondrovec (Mat. 1995) führte uns sachkundig durch seine Abteilung im Kunsthistorischen Museum. Er ist bereits der vierte Kremser, der diese bedeutende Sammlung leitet. Vor ihm war Franz de Paula Neumann bis 1816 Leiter. Er wurde zwar in Krems geboren, war aber kein Abgänger unseres Gymnasiums. Sein Nachfolger war der Kremser Anton von Steinbüchel, ein ehemaliger Piaristenschüler wie auch Fritz Dworschak, der in den 20er- und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts Leiter war.</p>
<p style="text-align:justify">Klaus Vondrovec zeigte uns die ältesten Münzen und Medaillen. Er wusste viele Hintergrundgeschichten über die Ausstellungsstücke zu erzählen. Auch den Kremser Pfennig, die älteste Münze Österreichs aus dem 12. Jh., konnten wir bewundern. Die Teilnehmer waren von der Sammlung so begeistert, dass einige sagten, sie werden wieder kommen und sich mehr Zeit nehmen für ein genaueres und intensiveres Studium der Sammlung, wo jedes Exponat für sich ein kleines Kunstwerk ist, das unendlich viele Geschichten erzählt.</p>
<p style="text-align:justify">Den Abend ließen wir im Centimeter beim Rathaus ausklingen, wo man dann ehemalige Schulkollegen zum Gedankenaustausch treffen konnte. Und auch das ist ein wichtiger Teil unserer Veranstaltungen, das Zusammengehörigkeitsgefühl der Alt-Piaristen zu fördern.</p>
<p style="text-align:justify">J. Sohm</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 13:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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